Okefenokee

Georgia
Bevor wir uns zum Okefenokee Nationalpark aufmachen, besuchen wir in der Nähe von Waycross noch den Laura S. State Park. Hier gibt es einen Nature Trail auf dem wir vor allem das Futter für die Nature sind.

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Wir sehen leider keine Alligatoren oder Schlangen. Da muss auch schon mal ein Frosch herhalten.

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Obwohl es immer noch sehr warm ist, verdunkelt sich der Himmel.

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Über den Südosten der USA zieht eine schwere Gewitterfront und heute haben wir unser erstes Gewitter erlebt. Zum Glück hätten wir vorher unsere Deluxe-Cabins im Okefenokee Sumpf schon bezogen.
Okefenokee Pastimes

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Nachdem sich das Gewitter verzogen hat, erkunden wir den Sumpf typisch amerikanisch über einen Wildlife Motortrail. Doch leider ist nicht viel Wildlife zu sehen. Gerade mal eine Schildkröte und ein Alligator (oder Baumstamm, das konnte nicht so genau geklärt werden) auf dem Motortrail. Auf dem Steg durch den Sumpf war auch nicht viel zu sehen. Haben Alligatoren Angst vor Gewitter? Und sind Frösche eventuell sehr mutig?

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Den Abend verbringen wir in der Cabin und machen uns leckere Hotdogs:

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Waycross

Georgia
Nach einem fruchtigen Frühstück, bei dem man sich selbst Waffeln backen konnte, machen wir uns auf zum Walmart, schließlich haben wir gestern all unsere Biervorräte vernichtet.

Für Karin ist es ein Höhepunkt des Urlaubs und so können wir ganz entspannt Richtung Waycross fahren. Heute ist es richtig heiß, dicke über 30 Grad.

Nachdem wir im Quality Inn eingecheckt haben, fahren wir zum Okefenokee Swamp Park. Etwas touristischer als unser Sumpf-Abenteuer in den nächsten Tagen.

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Zuerst dachte, die Alligatoren wären in einem Gehege eingesperrt und war dann doch sehr erstaunt, dass dem nicht so war

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Die Bären waren aber gut eingezäunt – Gott sei Dank. Die sehen niedlich aus, sind aber doch leicht reizbar. Eine Abkühlung im Pool tut offensichtlich allen gut.

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Karin hatte heute ihre schönstes Ferienerlebnis – am laufenden Band

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Die Frau, die die Tiere vorgestellt hat, hat das so nett gemacht, dass sogar Guido einen Alligator gestreichelt hat (ich natürlich auch)

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Karin bekam gar nicht genug und jedes vorgestellte Tier, musste dadurch

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Wir haben den Park noch per „Zug“ und über einen Holzsteg erkundet

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Sieht das nicht wahnsinnig schön aus?
Karin Adlerauge hat sogar noch eine Schlange entdeckt

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Die Nacht verbringen wir wieder in einem Quality Inn, wo wir auch wieder abends am Pool sitzen können.

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Jekyll Island

Georgia
Jekyll Island ehemals eine private Insel eines Milliadärsclubs, heute kann jedermann die Insel genießen. Das Wetter ist wieder fantastisch und wir erkunden einen Teil der Insel mit dem Fahrrad (wobei ich den Fahrradverleih am Minigolfplatz nicht empfehlen möchte).

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Nach so viel sportlicher Aktivität wollen wir uns bei der Dolphintour ausruhen:

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Aber es gibt so viel zu sehen, dass man immer von einer Bootseite auf die andere hechten muss.

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Auf dem oberen Bild kann man ein Delfinbaby erkennen. Joachim hat sogar ein richtiges Portrait schießen können

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Nach einer kurzen Hotdogpause besuchen wir noch das Turtle Center; hier kümmert man sich um kranke Meeresschildkröten – alles in allem aber unspektakulär

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Zum Abschluss noch einen Besuch am Strand – wie schön ist das hier!

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Zum Abendessen gibt es einen leckeren BigMac und ein, zwei Bierchen am Pool. Betrinken ging nicht, da man in Richmond Hill (obwohl alle Supermärkte geöffnet sind) sonntags kein Bier kaufen darf!

Savannah

Georgia
Doch bevor es soweit ist, besuchen wir noch die Boone Hall Plantation. Wer Fackeln im Sturm Fan ist, erkennt die Plantage Mont Royal der Familie Main.

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Für 18 $ kann man dort parken, das Haus und die Sklavenhäuser besichtigen

20140427-075858.jpg und mit dem PlantagenTrain eine Rundfahrt über die Plantage machen

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Baumwolle

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Die Zufahrt ist einfach der Wahnsinn

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Weiter gehts Richtung Savannah. Auf dem Alligatorway, einem ganz normalen Highway entdecken wir einen Wildlife Drive. Das können auch nur Amerikaner erfinden. Mit dem Auto kann man 4 Meilen durch ein Naturschutzgebiet fahren. Der Wahnsinn! Und das auch noch kostenlos.

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Aussteigen wollten wir an dieser Stelle nicht (ok, Karin mussten wir davon abhalten)

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Wie nah man den Tieren ohne schützende Barriere kommt, könnt ihr an dem nächsten Bild erkennen; das ist noch ein Stück vom Außenspiegel mit drauf

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Savannah ist eine schöne Stadt mit sehr viel grün. Heute wurde an jeder Ecke geheiratet und man kann hier sogar Parks für die Feier mieten; die Hochzeitsfotografin in mir zuckt.

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Wir übernachten etwas außerhalb von Savannah in Richmond Hill, in einem sehr schönen Quality Inn (67 $).

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Direkt im Motel ist ein Restaurant, wo wir neben leckerem Essen noch Livemusik genießen können. Was für ein Tag!
PS: schön zu sehen wer lesend mitreist und danke für die Kommentare; da freue ich mich immer sehr! Das ist so, als hätte man Euch im Gepäck 😉

Charleston

South Carolina
Rhed Buttler haben wir nicht gesehen – das dürfte aber auch so ziemlich das Einzige sein, was wir heute nicht erlebt haben.
Die Nacht im Bates-Motel war besser als erwartet und als Pluspunkt muss man die gut funktionierende Dusche hervorheben.

Schon früh morgens fahren wir zur Magnolien Plantations and Gardens.
Man kann verschiedene Touren kombinieren. Wir entscheiden uns für den Park plus Bootstour und den Audubon Swamp Park (31 $ pP).

Was jetzt folgt ist so unglaublich schön! Zuerst der Spaziergang durch den Park, der in mir schlagartig den Wunsch erweckt, Plantagenbesitzerin zu werden.

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Es gibt eine Art Kiosk, wo wir uns für die Bootsfahrt stärken.

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Und gleich ist es soweit: wir sehen unseren ersten Alligator!

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Schildkröten, Moorhühner und jede Menge Vogelvieh. Wir sind im Süden angekommen.

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Ok, die Schildkröte gehört hier nicht zum Wildlife, sondern ist im Streichelzoo. Schon völlig überflutet vom erlebten, besuchen wir noch den Audubon Swamp. Hier führt ein Steg mitten durch den Sumpf.

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Die Liliengewächse sind fast so groß wie Karin:

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Und nach all diesen Eindrücken erkunden wir noch Charleston. Dabei ist das schwierigste, erstmal die Bushaltestelle zu finden.

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Charleston hab ich mir anders vorgestellt – mehr Vom-Wind-verweht-mäßig – schön ist es aber trotzdem.

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Und gerade als wir dachten, es kann nicht mehr schöner kommen, sehen wir noch Delphine in der Charlestonsbay:

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Das müssen wir erstmal verarbeiten.

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On the road again

Von North Carolina nach South Carolina
In unserem Motel gab es sogar ein Frühstück – für Motels ja kein Standard. Etwas ungewohnt ist das ganze Plastikgeschirr – aber das Essen war gut: Rührei und gebratener Speck, schon geschälte Eier und Waffeln, die man selbst zubereiten konnte.

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Wir haben heute vor über Old Salem direkt nach Charleston zu fahren. Old Salem hat einen alten Stadtkern und erinnert ein wenig an das Freilichtmuseum Kommern (dem kann es aber nicht das Wasser reichen). Bei dem tollen Wetter macht es sehr viel Spaß, durch die Wohngegend (teils Museumsbauten teils private Wohnhäuser) zu spazieren.

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Eine kleine Stärkung

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und jetzt gilt es viele, viele Meilen zu fahren. Das Gerücht, dass die Amerikaner nie zu schnell fahren, können wir definitiv nicht bestätigen. Mit unserem 320-PS-Auto sind wir das reinste Verkehrshindernis, da wir uns sklavisch an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

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Wir überqueren die Staatengrenze nach South Carolina.

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Ein bezahlbares Hotelzimmer in Charleston zu finden, ist gar nicht so einfach. Nach den guten Erfahrungen mit dem Motel 6 in Gatlinburg entscheiden wir uns wieder für ein Motel 6 für ca. 68 $ pro Nacht.

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Mehr Bilder vom Motel darf ich nicht zeigen, da sich meine Eltern und das Gesundheitsamt sonst zu viele Sorgen machen 😉

Country Road…

Von Gatlinburg ging es heute über den Blue Ridge Parkway so weit die Füße …nee, quatsch – die Laune reicht.
Vorher haben wir uns aber noch den Clingmans Dome, die höchste Erhebung in den Great Smoky Mountains angesehen und die Staatengrenze überschritten:

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Auf dem kurzen Trail zum Clingmans Dome, war wieder ein Schwarzbär zu sehen, dass geübte Auge findet ihn auf dem Foto:

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Die Aussicht ist mal wieder awesome (das kann man immer sagen, wenn etwas top/super/gut ist).

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Die Strecke ist wunderbar oder auch awesome …aber die vielen toten Bäume sind schrecklich; ganze Berghänge sind tot. Da hatten die Leute früher mal ein Haus im grünen Wald und jetzt stehen nur noch tote Gerippe ums Haus.

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Bei meinem Ausritt hat mir der Guide erklärt, dass ein Käfer eingeschleppt wurde, der in den Bäumen nistet und sie so tötet (vereinfacht dargestellt 😉
Inzwischen hat man wohl einen anderen Käfer ausgesetzt, der den Baumtötungskäfer frisst.

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So reisen die Amerikaner: kleiner Wohnwagen mit angehängtem Auto für die Spritztouren.

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Der nächste Höhepunkt

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Wir alle lieben unseren Panzer…und der V8-Block muss bewundert werden:

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Die Kilometer rasen dahin und es wird Zeit sich eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen

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Wir finden in Boone ein gutes Motel; das Quality Inn, mit allem Schnickschnack ausgestattet, u.a. mit Waschmaschine und Trockner. Für 66 $ ist sogar ein Frühstück mit drin.

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Direkt neben dem Hotel gibt es ein schönes Diner

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Veggieburger, Chilliburger, für jeden ist was dabei:

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Und so können wir gut gestärkt den nächsten Tag planen.

@Frank: hier zwei Bilder von der Zombietour. Auf dem ersten Bild erklärt ein Zombie aus der Serie, wie man sich zombiegerecht bewegt und zu dem zweiten Bild soll ich dir schreiben, dass dort der Zombie mit dem Pferd über die Brücke geritten ist?! Zombiege Grüße von Karin!

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Lonesome Cowgirl

Wo soll ich heute nur anfangen zu berichten? Am besten immer der Reihe nach: der trübe Tag heiterte sich für mich schon auf, als eine Art Cowboy meine Frage nach einem Ausritt mit „yes, Mam“ beantwortete. So hat mich noch nie jemand genannt 🙂

Weil der Tag ziemlich regnerisch gestartet ist und es den meisten wohl auch noch zu früh war, konnte ich alleine Cowgirl spielen (ok, der Guide war natürlich auch dabei).

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Der Ausritt war super! Berg hoch und runter, über Stock und Stein, durch Gebirgsbäche und auch wenn er nur 45 min. gedauert hat, wird mein Hintern sich noch ein paar Tage daran erinnern. Das war wirklich awesome amazing und ich bin hin und weg.

Inzwischen hat sich ein schöner Landregen breit gemacht und so bleibt uns nur der American-Way-of Besichtigung: auf einem Scenic Loop Motor Trail.

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Das müsst ihr euch so vorstellen: man fährt über eine extra dafür gebaute Straße, durch eine wunderschöne Landschaft und an besonders schönen Punkten gibt es Parkplätze – so wenig wie möglich, sollte man dabei zu Fuß gehen 😉

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Wer aufmerksam schaut, sieht den Dangerseeker Joachim auf dem Foto

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Und als es fast schon nicht mehr schöner kommen kann, sehen wir auch noch Schwarzbären (ok, zuerst haben wir die vielen Autos am Straßenrand gesehen und wussten, da gibts was tolles zu sehen 😉

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Wir lassen den Tag mit einer Shoppingtour in Gatlinburg ausklingen:

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Die Trappermütze brauchen wir aber nicht, denn ab Morgen soll die Sonne wieder scheinen. Karin fand meinen Bericht vom Ausritt so toll, dass sie es auch versuchen will:

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Einziger Wehmutstropfen: inzwischen bin ich total erkältet, die Halsschmerzen von letzter Woche haben sich zu Husten, Schnupfen, Heiserkeit entwickelt – aber so lernt man auch wieder was! Halsschmerzen heißen sore throat und Tabletten kann man im Supermarkt kaufen. Es gibt im Supermarkt je 20 Sorten Toilettenpapier, Zewa oder Windeln aber nur ein Paket mit Papiertaschentüchern.

Auf in die Great Smoky Mountains

Morgens müssen wir am Flughafen zuerst unser Schlachtschiff abholen.

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Gar nicht so einfach, vier große Koffer im Kofferraum unterzubringen…in unserem Auto aber schon!

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Die Strecke in die Berge ist wunderschön und wieder fühlt man sich wie im Spielfilm

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Hier wird klar, warum die Great Smoky Mountains so heißen, wie sie heißen:

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Es gibt sehr viele tote Bäume und ich mache mir sorgen ums Waldsterben, aber bevor die Sorgen zu arg werden, gibt es das erste Highlight

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Das waren aber keine wilden Tiere, sondern eine gekennzeichnete Herde – trotzdem wunderbar.
Gegen 18 Uhr erreichen wir unser Ziel Gatlinburg. Das Motel 6 hat Joachim bereits vor Monaten gebucht; trotzdem war man hier nicht in der Lage zwei Zimmer nebeneinander, übereinander oder im gleichen Trakt zu reservieren. Das ist aber auch das einzige was man für 53 $ die Nacht bemängeln kann.

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Der Ort sieht ein wenig aus, wie ein überdimensionales Phantasialand – also klar, dass man hier Spaß haben kann

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Auf Schaukelstühlen lauschen wir einer BluegrassBand

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Und der krönende Abschluss ist eine Bierprobe in der Smoky Mountain Brewery
www.smoky-mtn-brewery.com

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12 Stunden Sonnenschein

Das Wetter macht heute alles wieder wett! Sonnenschein pur!
Karin und Joachim starten heute mit der Walking-Dead-Tour zu den Originalschauplätzen der Serie. Wir kennen die Serie nicht und machen uns auf in den Botanischen Garten.

Wir verfransen uns ein wenig auf dem Weg dorthin; aber Glück im Unglück: so laufen wir durch eine sehr schöne Wohngegend – als würde man durch eine Spielfilmkulisse laufen!

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Der botanische Gärten Ist ein verstecktes Kleinod.

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Zurück möchte ich nicht mit der Bahn fahren, da ich den Hinweg so grausig fand: erinnert auch an alle Großstadtfilme mit brennenden Mülltonnen und die Leute die man dort so sieht… Die saßen heute mit uns in der Bahn. Gäbe es noch die Rassentrennung, hätte ich vermutet, wir säßen im falschen Abteil.
Der Rückweg war weit, hat mir aber schöne Motive geliefert:

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Nachmittags sind wir wieder zu viert, zu einem laut Reiseführer touristischen Ziel losgezogen: Atlanta Underground. Das dies eins beliebtes Ausflugsziel war, ist wohl schon länger her

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Wir waren mit der Besichtigung schnell fertig und da das Wetter so schön war, haben wir uns damit begnügt, im Biergarten zu sitzen und das „Streetlife“ zu beobachten.

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