Chattanooga

Tennessee
Oh nein, wer hat an der Uhr gedreht? Heute ist mehr oder weniger der letzte Urlaubstag. Wir sind leider noch sehr reiselustig. Also ran… Zuerst fahren wir mit der Tennessee Valley Railroad – für 17 $ pP – ein zweifelhaftes Vergnügen, so richtig zu sehen bekommt man nichts.

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20140515-212828.jpg Immerhin wissen wir jetzt, was Santa Claus macht, wenn nicht gerade Weihnachten ist:

20140515-213023.jpg Ganz im Eisenbahnfieber gucken wir uns das Choo-Choo-Train Hotel an.

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20140515-213246.jpg Uns kann man ja so einfach glücklich machen! Aber wie ihr schon an den Fotos seht, gibt es hier nichts bahnbrechendes zu sehen. Also weiter. Eine der größten Sehenswürdigkeiten von Chattanooga sind die Ruby Falls – ein unterirdischer Wasserfall. Teilweise ist es hier ganz schön eng und niedrig, besonders, wenn einem andere Gruppen entgegenkommen. Aber wenn man alle Platzängste erstmal niedergekämpft hat, ist es ein tolles Erlebnis.

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20140515-213801.jpg Wir haben noch Energie übrig und fahren zum Rock City Garden. Ein Garten, der nur zu empfehlen ist, obwohl der ein oder andere in den Felsspalten sicher Angst bekommen könnte – aber trotz der ganzen Burger passen wir noch durch:

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20140515-214057.jpg Man kann über eine wunderschöne Hängebrücke spazieren und die Aussicht von einem Felsvorsprung genießen:

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20140515-214338.jpg Endlich gibt es wieder Wildlife zu fotografieren – obwohl ein Alligator wäre mir lieber als so ein Mölchchen:

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Der Rock City Garden war definitiv eine Besuch wert! Und so schnell ist der Tag schon wieder vorbei. Fast gegenüber von unserem Motel ist Logan’s Roadhaouse wo wir ein super leckeres letztes Abendmahl hatten. Ich habe einen lustigen Biercocktail mit Whisky und Corona probiert:

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Viel zu schnell ist der Urlaub vorbei und wir könnten gut noch paar Tage dran hängen – freuen uns aber alle auch sehr auf zu Hause und unsere Lieben! Sofern beim Rückflug nichts spektakuläres passiert – von dem ich auch noch berichten könnte 😉 – ist dies mein letzter Blog aus diesem Urlaub. Wir fliegen am 16.05. mit dem Flug LH 3608 von Atlanta nach Frankfurt und werden Samstagnachmittag wieder in Köln sein.

Ganz lieben Dank an diejenigen, die meine Blog fleißig kommentiert haben – darüber haben wir uns alle gefreut. Aber auch viele Grüße an diejenigen, die mir meine Statistik als nicht kommentierende Leser anzeigt! Es ist schön so viele Leser zu haben, aber noch schöner von Euch zu hören.

Das war ein awesome, fantastic, Great, super Journey!

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George Dickel

Tennessee – Georgia – Tennessee
Und schon heißt es auch von Nashville Abschied nehmen. Auch hier hat es mir gut gefallen und ich könnte noch bleiben. Aber das geht nicht, da es ja noch viel mehr zu entdecken gibt. Zum Beispiel die George Dickel Destillerie – die meisten würden wohl zu Jack Daniel’s fahren… Aber auch wenn der Whisky von Jack Daniels’s bekannter ist, muss man ja zu seinen Landsleuten halten und hier war alles sehr gemütlich. Allein der Weg dorthin war sehr malerisch und wie haben endlich noch mal Wildlife gesehen:

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20140514-233816.jpg An der Führung und Verkostung haben nur 12 Leute teilgenommen – fotografieren durfte man in der Anlage nicht 🙁

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20140514-234025.jpg Ich bin offensichtlich kein Feinschmecker, denn mir schmeckte der ungelagerte Whisky No. 1 am Besten. Und obwohl ich an den vier Schnapsgläschen nur genippt habe (ok, No. 1 habe ich ganz vernascht) merke ich den Alkohol. Auf dem Weg zum Auto entdecken wir einen riesigen Schmetterling

20140514-234612.jpg und wie man unschwer sehen kann, freut Joachim sich über die kleine Chipstüte

20140514-234702.jpg Jetzt aber auf nach Chattanooga. Seltsames sieht man wieder auf der Interstate. Und wie immer halten nur wir uns ans Tempolimit…alle anderen überholen uns.

20140514-234853.jpg Als ich diese Schilder zum ersten Mal gesehen habe, bin ich arg ins Grübeln gekommen, wofür sie werben:

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20140514-235023.jpg es war dann doch nichts unanständiges, sondern eine schnöde Tankstelle.
In Chattanooga checken wir im Clarion Inn ein. Da wir im Urlaub fast nur in Choice Hotels gewohnt haben, haben wir genügend Bonuspunkte gesammelt, um zwei kostenlose Übernachtungen zu erhalten.

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Abends fahren wir in den Ort und Essen in einer Art Brauerei – ich hatte eine sehr leckere Pizza! Nach einem kleinen Spaziergang – aber wir ihr schon gesehen habt, lädt das Wetter nicht zu mehr ein – fahren wir wieder ins Motel, wo wir bei einem Bierchen gemeinsam Basketball gucken.

Music City

Tennessee
Das Nashville eine Music City ist, merkt man bereits beim Frühstück; es gibt live Music. Harter Job für den Mann mit der Klampfe, wenn sich die Leute mehr für ihr Rührei anstatt für die Musik interessieren.

Solange kulturlos, starten wir den Tag mit einem Museumsbesuch. Vermutlich dachten die Autofahrer wir hätten eine Panne, den Fußgänger sieht man hier außerhalb der Vergnügungsmeile selten.

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Das Frist Center Nashville ist in einem beeindruckenden Gebäude untergebracht.

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Wir sehen Radierungen von Goya, die die Schrecken des Krieges darstellen und in einer zweiten Ausstellung Bilder von Steve Mumford der Szenen aus dem Irak und Afghanistan gemalt hat. Zum Abschluss eine Fotoausstellung des Country Stars Marty Stuart. Das ist genug Kultur. Wir spazieren in die Stadt zur Country Music Hall of Fame. Aber unsere Kraft reicht nur noch für den Souvenirshop und den zweifelhaften Walk of Fame vor dem Museum.

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20140514-082704.jpg Zweifelhaft, weil viele Sterne defekt sind und auch die Vergabe der Sterne für uns undurchsichtig ist.
Das Batman-Building habe ich von dieser Seite noch nicht gezeigt, oder?

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Wir haben uns ein Mittagessen verdient und ich esse das leckerste Essen seit 4 Wochen bei Luigi’s City Pizza, mmh, da läuft mir direkt wieder das Wasser im Mund zusammen.

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Abends haben wir Karten für die berühmte Grand Ole Opry. Wie kann man die Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung sinnvoll nutzen? Also in dem Areal ist auch eine Shoppingmall zu finden… kleiner Kaufrausch befürchte ich…

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Schnell ablenken… Bei dem Konzert in der Opry handelt es sich um eine Radiosendung und in etwas über 2 Stunden erlebt man 8 Künstler.

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Cowboyhüte und Westernstiefel sind hier oft zu sehen.

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Am besten hat mir Eric Paslay gefallen; das Album habe ich mir direkt bei Spotify runtergeladen. Und zu Abschluss des Tages eigentlich das wichtigste! Ganz liebe Geburtstagsgrüße an Gottfried nach Köln!

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Nashville

Tennessee
Langsam vermischt sich die Vorfreude auf die Heimat mit dem Unglauben, dass dieser Urlaub wirklich schon bald zu Ende geht. Aber zwei Städte warten ja noch auf uns – heute geht’s nach Nashville, einer weiteren Hauptstadt der Musik. Auf dem Hinweg halten wir in Jackson, im Casey Jones Village. Ein kleines Westerndorf, direkt neben der Interstate.

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Casey Jones war ein Lokführer und daher dreht sich hier alles um das Thema Eisenbahn – nicht mein Thema 😉 schon bald kommt die Skyline von Nashville in Sicht:

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Nachdem wir im Best Western Music Row eingecheckt haben

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20140513-082133.jpg fahren wir zum berühmten Blue Bird Café.
Joachim hat für mich ausgekundschaftet, dass sich auf dem Hinweg ein Applestore befindet. Für mein ipad brauche ich einen neuen Deckel. Der Laden ist riesig und auf 12 Kunden kommen geschätzte 35 Mitarbeiter. Aber ich bin begeistert. Meine Hülle ist schnell gefunden, aber ich finde die Kasse nicht und da sagt mir ein Mitarbeiter, das er das kassieren könnte. Einfach so, zwischen den Verkaufstischen zückt er sein Handy, zieht meine Kreditkarte durch, Quittung bekomme ich per Email und fertig… Das ist Apple – I’m lovin it!
Aber nun zum Blue Bird Café – als Fans der Serie Nashville würden wir uns dort natürlich gerne ein Konzert ansehen. Aber als wir dort ankommen, sagt man uns sehr nett, dass es 85 Plätze im Lokal gibt und es wird nicht passieren, dass wir einen dieser Plätze bekommen – da hätten wir früher sein müssen. Auch gut. Dann fahren wir in die Stadt und gehen den Broadway hoch und runter. Auch hier gibt es viele Geschäfte und Musikläden.

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Das Batman-Building dominiert die Stadt und man sieht es überall:

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Den Abend verbringen wir in Jimmy Buffet’s Margaritaville , wo ich zwei Cocktails probiere und ein junger Musiker lauter Lieder spielt, die fast nur Joachim kennt. Aber er gewinnt mein Herz, als er für mich Friends ins low places von Garth Brooks spielt!

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Verliebt, verlobt und schon bald verheiratet…

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Leider geht auch dieser schöne Tag viel zu schnell vorbei.

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Memphis

Tennessee
Auch hier steht alles im Zeichen von Happy Mothersday und das möchte ich natürlich nach Hause weiterreichen. Über den großen Teich 1000 Grüße & Küsse und alles Liebe zum Muttertag!

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Bei ungefähr 30 Grad Celsius erkunden wir morgens den Mud Island Park, eine Insel im Mississippi. Dort ist der gesamte Verlauf des Mississippis dargestellt.

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Wo man ansonsten in Amerika ja immer vor allem möglichen mit Schildern gewarnt wird, hat man hier darauf verzichtet, obwohl der Gehweg schon abenteuerlich ist:

20140512-073926.jpg Nein, Joachim hat es nicht kaputt gemacht 😉 Im Park gibt es zusätzlich ein Mississippi Museum, wo man etwas über die Besiedlung, die Schifffahrt und die vielen Gefahren auf und durch den Mississippi erfahren kann, noch schöner wäre das Museum, wenn es nicht auf Kühlschranktemperatur herunter gekühlt wäre.

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Elvis darf in der Geschichte nicht fehlen,

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Heute ist der Bildungstag und so machen uns auf zum Civil Rights Museum, welches in dem Motel untergebracht wurde, wo 1968 Martin Luther King erschossen wurde.

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Es versteht sich von selbst, dass man hier neben vielen Informationen Frostbeulen bekommt. Für eine Führung bei Gibson passt der Zeitplan und die Lust nicht so recht und so besuchen wir nur den Shop. Gibson druckt im Gegensatz zu Tabasco fast nirgendwo, außer auf Gitarren, den Namen Gibson. Aber immerhin bekommen wir schöne Bilder und ein Tshirt für Guido.

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Nach so viel Input ist der Rest des abends schnell erzählt. Wir gehen wieder zur Beale Street…

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20140512-075247.jpg …setzen uns in den bewährten Biergarten, wo wir gestern schon waren. Anschließend fahren wir zum Spaghetti Warehouse, wo ich etwas gegen meine Unternudelung unternehme und danach wieder in den Biergarten! Schön! Bei 28 Grad Celcius ist es einfach zu schade, in den eiskalten Bars zu sitzen – auch wenn dort schöne live Musik gespielt wird.

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Ihn wollte ich gar nicht fotografieren, sondern das B.B.King Schild, wo er sich aber schon so in Pose geschmissen hat…

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Clarksdale & Memphis

Tennessee
Das Wetter ist wieder urlaubsmäßig angemessen und nach einem ausgiebigen Plastikgeschirrfrühstück fahren wir in die Stadt bzw. das Städtchen. Clarksdale sieht wirklich aus wie in einem Elvis Presley Film – seht selbst:

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An diesem Wochenende gibt es ein kleines Musikfestival in Clarksdale und zu unserem Glück spielte die erste Band schon um 11 Uhr.

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Für Clarksdale kann ich nur raten zwei Tage einzuplanen, der Ort hat Charme! Bevor wir nach Memphis reisen müssen wir natürlich noch das berühmte Crossroads-Schild fotografieren – das hatte ich mir imposanter vorgestellt:

20140511-083327.jpg über die Felder, die wohl mal Baumwollfelder waren oder es noch werden wollen, brauchen wir knapp 2 Stunden.

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Unser Hotel liegt super und auch die Zimmer sind sehr schön.

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Der erste Spaziergang durch Memphis beeindruckt mich. Das ist wahrscheinlich die schönste amerikanische Stadt, die ich bisher besucht habe. Selbst die Vergnügungsmeile, die Beale Street, ist viel schöner als die Bourbon Street.

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20140511-083818.jpg Joachim ist von diesem Angebot ganz begeistert

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20140511-083932.jpg Hier gibt es alles…den schönen Mississippi, Kneipen, eine alte Straßenbahn, Eichhörnchen… Toll! Den Abend verbringen wir im Biergarten. Wow!

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20140511-084214.jpg Wer um diese Zeit auf die Beale Street möchte, muss erst durch eine Sicherheitskontrolle. Das Polizeiaufgebot ist groß. Die Kutsche ist selbst mir fast zu kitschig.

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Warum man durch Regen neue Schuhe bekommt

Mississippi
Nach so vielen schönen Sonnentagen, darf man sich über einen regnerischen Morgen wohl nicht beschweren. Gemütlich ist es aber nicht.
Nach einem mal wieder durch Mangel bestechenden Frühstück reisen wir über den Natchez Trace Parkway Richtung Jackson.

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Weil man ja draußen nicht gut was machen kann, fahren wir in Jackson in ein Outletcenter. Das ist zwar nicht komplett überdacht, aber trotzdem kann man die Zeit dort gut verbringen. Ganz begeistert bin ich von einem Geschäft namens maurices. Guckt mal wie die Umkleide (im leeren Laden) für mich reserviert wird!

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In Sachen Shopping habe ich gegenüber Karin heute gut aufgeholt 😉

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Während wir uns freuen, denken die Jungs mehr an das praktische….wie soll das alles in den Koffer passen?
Weiter geht es Richtung Cleveland.

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Ausnahmsweise haben wir mal kein Motel vorgebucht und das unglaubliche passiert – alle drei Motels sind ausgebucht. Also weiter nach Clarksdale. Was für ein Glück! Mir gefällt Clarsdale total gut und morgen früh werde ich versuchen das mit der Kamera einzufangen. Wir bekommen im Comfort Inn für 104 $ direkt ein Zimmer

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Sehr praktisch sind die Lampen, die eine Steckdose integriert haben

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In Clarksdale gibt es einige Blues Clubs und wir entscheiden uns für den bekanntesten, das Grund Zero. Ein uriger Laden mit leckerer Küche und guter Live Musik (Karin hat die Musik nicht gut gefallen, aber sie hat tapfer ausgehalten).
Mein Essen typisch für die Gegend: Fried Green Tomatos und Fritten aus Süßkartoffeln lecker!

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Hier gibt es kaum eine Stelle die nicht bekritzelt ist:

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Bis Morgen & 1000 Dank für Eure lieben Rückmeldungen – darüber freue ich mich sehr. Schön, dass ich den Blog nicht nur für mich schreibe 🙂

Sandra Dundee und Marshmallow Bob

Louisiana – Mississippi
Wir haben den Sumpf jetzt schon mit verschiedenen Verkehrsmitteln erkundet. Ich bin im Sumpffieber und kann gar nicht genug bekommen und die Airboattour ist der Hammer! Da muss man direkt an Miamai Vice denken! Die Ohrenschützer stehen der gesamten Gruppe ganz hervorragend.

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Und dann geht’s los: mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h brettern wir durch den Sumpf und teilweise durchs Flotannt. Unökig, sicher nicht gut für Fauna und Flora und dabei die Mordsgaudi!

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Der Guide erzählt uns allerlei über den Sumpf und packt ein Alligatörchen aus

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Was denkt ihr wie sich das anfühlt? Für mich ganz anders als gedacht, nicht hart sondern eher weich. Wir erfahren, dass Alligatoren auch für Drögen anfällig sind – in diesem Fall Marsmallows. Das Crack der Gators. Und so locken wir Marshmallow Bob an.

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Schade, dass die Zeit so schnell um ist. das war Spitze. Noch ein paar sachdienliche Hinweise: wir haben die Tour mit Ultimate Swamptours für 75 $ pP gemacht. Der Vorteil hier ist, dass max. 6 Leute im Airboat mitfahren können.
Nach so viel Aufregung geht es weiter – on the road again – Richtung Natchez. Auch die Autobahn führt zum Teil durch den Sumpf.

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Vorbei am, in allen Reiseführern erwähnten Mama’s Cupboard, mit Öffnungszeiten von 11.00 Uhr bis 14 Uhr.

20140509-080138.jpg Bevor wir Natchez unsicher machen, checken wir im Comfort Suites Riverfront für 90 $ ein.

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Nach einem kleinen Spaziergang durch Natchez beschließen wir – ok auf meinen Wunsch – die Tour per Kutsche fortzusetzen. Für 45 min. werden hier pP 15 $ fällig. Find ich günstig.

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Natchez ist bekannt für seine vielen Antebellum-Villen, Villen, die den Bürgerkrieg „überlebt“ haben. Die Stadt ist insgesamt sehr putzig, aber man sieht kaum Leute.

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20140509-080631.jpg Abends im Hotel waschen wir noch und dafür muss man an das entgegengesetzte Ende des Flurs…gut, dass ich Shining nicht zu Ende gelesen habe…sonst wäre der Weg wohl ein Graus gewesen 😉

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Zum Abschluss unserem liebsten Geburtstagskind vom 8. Mai alles Liebe!

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Lazy Town

Louisiana
In unserem Hotel schläft es sich wirklich gut und die ständige Reiserei fordert ihren Tribut. Wir ziehen erst um 10 Uhr los! Das war fast schon wie ausschlafen. Dabei gibt es noch so viel zu sehen.
Der Blick aus dem Hotelzimmer

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Der Friedhof Nr. 1 war früher ein heißes Pflaster und Touristen wurde dringend davon abgeraten, sich hier aufzuhalten. Diese Zeiten sind vorbei, aber man kann sich gut vorstellen, wie sich zwielichtige Gestalten in den Gassen der Gräber herumtreiben.

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Wir gönnen uns ein Ticket für die Straßenbahn

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Man wäre wohl zu Fuß schneller als die Bahn, denn Fahrer fragt jeden Gast wo er denn hinmöchte und die Bahn hält alle 200 m. Trotzdem ist es schön, gut gekühlt und sitzend sein Ziel zu erreichen.

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Wir schlüren über den French Market

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Machen eine Pause beim Italiener und dann wird geshoppt: kurze Zusammenfassung: Karin macht ein Schnäppchen nach dem anderen

20140508-072814.jpg und ich ergattere immerhin ein paar schöne Schuhe – übrigens das erste Paar, was ich mir in den USA kaufe.

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The Big Easy

Lousiana
Im Hotel bekommt man das Frühstück aufs Zimmer gebracht, sieht doch schick aus:

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Das Wetter ist wieder fantastisch und wir spazieren ein wenig

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endlich finde ich wieder einen Laden mit dem unglaublich leckeren Frozen Yoghurt

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Mittgas machen wir eine Jazzcruise mit dem Steamboat Natchez

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Offensichtlich ein Fan des Schiffs

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Und nun zu unseren Geburtstagskindern vom 6. Mai: vom Mississippi HAPPY BIRTHDAY!

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Wir stromern noch etwas durchs French Quarter

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Beim Abendessen wird es wieder schwierig. Aber hey, diesen Laden können wir nehmen, hier gibt es Salat auf der Karte! Diesen hier für 11,95. $

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Und nun noch etwas Musik in der Preservation Hall Ein Geschäftskonzept, dass viele neidisch machen dürfte. Pro Abend gibt es drei Vorstellungen, je ca. 45 min. Kaum Sitzplätze, dürftige Beleuchtung, keine Getränke und keine Toiletten und trotzdem stehen die Leute vor der Tür Schlange um für 15 $ feinsten Jazz zu hören. Eine Art Lommi-Erlebnis.

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Zurück gehen wir über die Bourbon Street. Die Straße ist nachts für Autos gesperrt

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Aus jedem Laden dröhnt laute Musik, meistens live. Jazz, Cajun und Blues bilden eine kaum zu beschreibende eigentümliche Kakophonie. Dazu viele Betrunkene, kaum angezogene Mädels und zwielichtige Gestalten, die mit einem Wetten wollen, wo man seine Schuhe gekauft hat.

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Und dazu viel berittene Polizei um das Chaos in Schach zu halten

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